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Ratgeber · Webdesign · 7 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen 2026?

„Was kostet eine Website?“ ist die häufigste Frage, die wir hören – und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Hier erfahren Sie, wovon es abhängt, welche laufenden Kosten dazukommen, woran Sie ein faires Angebot erkennen – und was es bei uns konkret kostet.

Von Erfan Amiri, GOWERB Köln · Stand: 22. Oktober 2026

Inhaberin eines kleinen Geschäfts plant ihre Website am Laptop
Vor dem Angebot steht die Frage: Was soll die Website für Ihr Geschäft leisten? Bild: Adobe Stock
Kurz gesagt
  • Der Preis hängt vor allem von Seitenzahl, Texten, Fotos und Funktionen ab – nicht vom „Design“ allein.
  • Rechnen Sie neben dem einmaligen Preis mit laufenden Kosten für Domain, Hosting und Wartung.
  • Ein gutes Angebot nennt Umfang, Lieferzeit, Ihre Zuarbeit und was nicht enthalten ist.
  • Bei GOWERB: Onepager ab 990 €, Praxis- & Business-Website ab 1.990 € (einmalig).

Die 6 größten Preistreiber

1

Anzahl der Seiten

Ein Onepager ist schneller fertig als eine Website mit eigener Seite pro Leistung. Für Google lohnen sich eigene Leistungsseiten aber oft.

2

Texte

Liefern Sie die Texte selbst oder werden sie geschrieben? Gute, verkaufsstarke Texte sind ein echter Arbeitsposten.

3

Fotos & Video

Eigene Fotos wirken am glaubwürdigsten. Ein Fotoshooting kostet extra – Stockfotos sind günstiger, aber austauschbar.

4

Funktionen

Online-Terminbuchung, Formulare, Mehrsprachigkeit, Shop oder Kundenportal erhöhen den Aufwand deutlich.

5

Individuelles Design

Ein eigenes Design passend zu Ihrer Marke braucht mehr Abstimmung als eine angepasste Vorlage.

6

Technik & Recht

Schnelle Ladezeit, SEO-Grundlagen, Datenschutz-konforme Einbindungen und gegebenenfalls Barrierefreiheit.

Diese laufenden Kosten kommen dazu

Eine Website ist kein einmaliger Kauf wie ein Möbelstück. Planen Sie diese Posten ein:

  • Domain (z. B. ihr-name.de) – jährlich.
  • Hosting – der Speicherplatz, auf dem die Website läuft, meist monatlich oder jährlich.
  • Wartung – Updates, Sicherheits-Backups, kleine Änderungen. Gerade bei WordPress wichtig, damit die Seite sicher bleibt.
  • Optional: Lizenzen für Plugins oder Schriften, laufende SEO-Betreuung oder Werbung (z. B. Google Ads mit eigenem Werbebudget).

Fragen Sie bei jedem Angebot nach, welche dieser Kosten enthalten sind – und wem Domain und Hosting am Ende gehören. Die Domain sollte immer auf Sie laufen.

Zwei Inhaber planen Budget und Umfang ihrer neuen Website im Café
Klare Absprachen zu Umfang und Zuarbeit sparen später Zeit und Geld. Bild: Adobe Stock

Was kostet es bei GOWERB?

Unsere Preise sind Richtwerte („ab“-Preise). Den genauen Preis nennt Ihr schriftliches Angebot.

PaketPreisEnthaltenDauer
Onepagerab 990 € einmaligEine Seite mit allen wichtigen Bereichen, mobil optimiert, WhatsApp-/Telefon-/E-Mail-Kontakt, SEO-Grundlage & Google-Anmeldung1–2 Wochen
Praxis- & Business-Websiteab 1.990 € einmaligBis zu 8 Seiten, eigene Seite pro Leistung, Texte inklusive, Online-Terminbuchung oder Formulare, Einrichtung des Google-Unternehmensprofilsmeist 2–4 Wochen
Web-App & Portalab 1.499 € einmaligBuchungs- oder Kundenportal, Schnittstellen, Login-Bereiche – individuell geplantnach Planung
Wartungab 29 € / MonatUpdates, Backups, Sicherheits-Monitoring, kleine Änderungenlaufend

Die Dauer hängt stark davon ab, wann Texte, Bilder und Freigaben vorliegen. Alle Pakete und laufenden Leistungen finden Sie auf der Preisseite.

Checkliste: So erkennen Sie ein faires Angebot

  1. Der Umfang ist konkretWie viele Seiten, welche Funktionen, wer schreibt die Texte, wie viele Korrekturschleifen?
  2. Ihre Zuarbeit steht drinWas müssen Sie liefern (Texte, Fotos, Logo, Zugänge) – und bis wann?
  3. Laufende Kosten sind genanntDomain, Hosting, Wartung – inklusive oder separat?
  4. Es steht drin, was nicht enthalten istZum Beispiel Fotoshooting, Übersetzungen, Rechtstexte oder Werbebudget.
  5. Sie bekommen alle ZugängeDie Website gehört Ihnen – inklusive Domain und Admin-Zugang.
  6. Es gibt echte ReferenzenLassen Sie sich Projekte zeigen, die tatsächlich online sind, und fragen Sie, welchen Teil der Anbieter selbst umgesetzt hat.
Ein Tipp zum Schluss

Die günstigste Website ist nicht die, die am wenigsten kostet – sondern die, die Ihnen Anfragen bringt. Eine schöne Seite ohne klaren Kontaktweg, ohne Leistungsseiten und ohne Google-Grundlagen bleibt meist unsichtbar.

Wo steht Ihre aktuelle Website?

Bevor Sie neu bauen lassen: Prüfen Sie Ihre bestehende Seite mit unserem kostenlosen Website-Check. Manchmal reichen gezielte Verbesserungen statt eines kompletten Neubaus. Mehr zu unserer Arbeit finden Sie unter Webdesign Köln und bei den Referenzen.

Anfrage

Ihr Angebot – klar und schriftlich.

Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung und ein schriftliches Angebot mit Umfang, Dauer und laufenden Kosten – unverbindlich.

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